Wohnen Am Stadtgarten
Der ehemalige Güterbahnhof Schalke-Süd mit einer Fläche von rund 15 ha befindet sich nahe der Gelsenkirchener Innenstadt - in 10 bis 15 Minuten sind Hans-Sachs-Haus, Musiktheater, Zentralbad, Stadtgarten und das Geschäftszentrum fußläufig zu erreichen. Die Lage des Wohngebietes bietet gute Voraussetzungen für ruhiges erholsames Wohnen bei gleichzeitigem Angebot an Öffentlichkeit und Urbanität in der Nähe.
Auf der Fläche zwischen der Rheinischen Straße und der Küppersbuschsiedlung entwickelt sich im Wesentlichen ein qualitätvollen innerstädtischen Wohngebiet für verschiedene Nutzergruppen. Entlang der Rheinischen Straße können sich darüber hinaus Nahversorgungseinrichtungen ansiedeln. Der nord-westliche Planbereich ist durch eine vorhandene gemischte Bau- und Nutzungsstruktur (Wohnen und Gewerbe) gekennzeichnet. Diese Gemengelage soll als gewachsene Struktur erhalten und für die weitere Entwicklung geordnet werden.
Mit der Straßenbahn auf der Florastraße besteht eine gute Nahverkehrsanbindung in die Gelsenkirchener Innenstadt, zum Revierpark Nienhausen, zur Trabrennbahn und zur Essener Innenstadt. Auf der ehemaligen Gleistrasse soll darüber hinaus eine innerstädtische Grünverbindung für Fußgänger und Radfahrer zum Stadtgarten und zum Bugapark angelegt werden.
In dem Baugebiet werden verschiedene Gebäudetypen angeboten, die für unterschiedlichste Interessen ausgelegt sind.
Im östlichen Teil des Baugebiets ist eine Blockrandbebauung in offener und geschlossener Bauform vorgesehen. Entlang der Rheinischen Straße sind III Geschosse + Staffelgeschoss, im südlichen Teil maximal II - III Vollgeschosse mit zusätzlichem Staffelgeschoss zulässig. In der Rheinischen Straße sind neben Wohnungen auch Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen, die der Nahversorgung dienen, zugelassen.
Im westlichen Teil überwiegen Bautypologien mit Siedlungscharakter: Reihenhäuser, Hausgruppen, Doppelhäuser und Einzelhäuser. Die Anzahl der Vollgeschosse beträgt max. II mit unterschiedlichen Dachformen. Hervorzuheben sind die nach Süden zur Grünachse hin orientierten Baufelder. Um diese besonders vorteilhafte Ausrichtung nach Süden möglichst vielen Interessenten zugänglich zu machen, werden dort Hausgruppen und Doppelhäuser festgesetzt.
Den südöstlichen Abschluss des Plangebietes bildet ein kleines Baufeld am "Waldrand", das sich aufgrund seiner Lage und dem Blick auf die Stadt für eine höhere Bebauung anbietet. Hier sind II - VI Geschossen zugelassen.
Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Homepage:
http://www.am-stadtgarten-gelsenkirchen.de/
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Informationen zur städtebaulichen Planung
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E-Mail christoph.schwarte@gelsenkirchen.de
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